ABOUT THE BOOK:
Wunder gibt es im Verwaltungsrecht immer wieder. Sie begegnen uns als
religiöse Metaphern in dogmatischen Argumentationen. Wenn sich etwa der
gebundene Anspruch auf Nutzung einer öffentlichen Einrichtung in einen
Anspruch auf ermessensfehlerfreie Auswahlentscheidung wandelt, wird
hierfür zwar keine klassische dogmatische Begründung gegeben, mit der
Bezeichnung als »Wandlung« aber eine Formulierung gebraucht, die nicht
nur entfernt an die Transsubstantiation erinnert.
Anhand von drei
Beispielen spürt Patrick Hilbert den religiösen Metaphern im
Verwaltungsrecht nach, untersucht, ob ihre Verwendung methodisch
zulässig ist und welche Funktionen (religiöse) Metaphern in der
juristischen Dogmatik erfüllen können.
TABLE OF CONTENTS:
I. Wunder als Metapher in der verwaltungsrechtlichen Dogmatik
Die Wandlung – Die Auferstehung – Die Heilung
II. Warum Metaphern?
III. Warum religiöse Metaphern?
IV. Funktionen von (religiösen) Metaphern in der Dogmatik
Methodische Zulässigkeit – Name für ein dogmatisches Argument – Vorstufe zu einem dogmatischen Argument – Stilmittel – Multifunktionalität von Metaphern
Die Wandlung – Die Auferstehung – Die Heilung
II. Warum Metaphern?
III. Warum religiöse Metaphern?
IV. Funktionen von (religiösen) Metaphern in der Dogmatik
Methodische Zulässigkeit – Name für ein dogmatisches Argument – Vorstufe zu einem dogmatischen Argument – Stilmittel – Multifunktionalität von Metaphern
ABOUT THE AUTHOR:
Patrick Hilbert, Studium in Bayreuth, Promotion und Habilitation in
Heidelberg. Seit 2022 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht,
insbesondere Verwaltungsrecht der Universität Münster, Direktor des
Instituts für Umwelt- und Planungsrecht sowie des Zentralinstituts für
Raumplanung. Er forscht und lehrt zum deutschen und europäischen
Öffentlichen Recht. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen im
Allgemeinen Verwaltungsrecht, den Strukturfragen des Umweltrechts sowie
dem Parlamentsrecht.
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