ABOUT THE BOOK:
Lukas Herget untersucht die Entstehung der Europäischen Fusionskontrolle
von den 1950er Jahren bis zum Erlass der Fusionskontrollverordnung 1989
und analysiert dabei die Rolle zentraler Akteure auf supranationaler,
intergouvernementaler und nationaler Ebene. Im Fokus stehen zwei
übergeordnete Fragen: Wie wirkten sich Pfadabhängigkeiten gegenüber
nationalen Ordnungsvorstellungen auf die Verhandlungspositionen zur
Ausgestaltung der Fusionskontrolle aus? Welche Strategien verfolgten die
beteiligten Akteure, um ihre jeweiligen Interessen durchzusetzen? Der
Autor stützt sich auf Archivmaterial aus deutschen und europäischen
Archiven und verfolgt einen akteurszentrierten Ansatz, der personelle
und rechtliche Kontinuitäten sowie Brüche offenlegt. Interdisziplinär
werden dabei rechtsgeschichtliche, wettbewerbstheoretische sowie
integrations- und politikgeschichtliche Perspektiven verbunden.
TABLE OF CONTENT:
I. Die Europäische Fusionskontrolle im Kontext des europäischen
Wettbewerbsrechts - II. Forschungsstand - III. Fragestellung,
Erkenntnisinteresse, Quellen
I. Die Aushandlung des gemeinsamen Wettbewerbsrechts des EWG-Vertrags - II. Die Durchsetzung der Kommission als Wettbewerbsbehörde - III. Zusammenfassung
I. Das Problem der Unternehmenskonzentration auf dem Gemeinsamen Markt - II. Der Paradigmenwechsel der Kommission - III. Zusammenfassung
I. Die Entscheidung der Kommission - II. Das Auseinanderfallen von wettbewerbspolitischem Anspruch und wettbewerbsrechtlichen Möglichkeiten. Das gerichtliche Verfahren im Fall Continental Can - III. Das EuGH-Urteil als Auslöser für den Rechtsetzungsprozess - IV. Zusammenfassung
I. Der »Ur-Vorschlag« der Kommission von 1973 - II. Die Resonanz auf den Verordnungsvorschlag - III. Zusammenfassung
I. Die ersten Verhandlungen auf Gemeinschaftsebene - II. Der Verordnungsvorschlag und die Entwicklungen in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre - III. Zusammenfassung
I. Resignation und Neubeginn. Der Verordnungsvorschlag Anfang der 1980er Jahre - II. Das »Philip-Morris-Urteil« des EuGH als Wendepunkt für die Verhandlungen - III. Das finale Aushandeln und der Erlass der Fusionskontrollverordnung - IV. Zusammenfassung
I. Die Aushandlung des gemeinsamen Wettbewerbsrechts des EWG-Vertrags - II. Die Durchsetzung der Kommission als Wettbewerbsbehörde - III. Zusammenfassung
I. Das Problem der Unternehmenskonzentration auf dem Gemeinsamen Markt - II. Der Paradigmenwechsel der Kommission - III. Zusammenfassung
I. Die Entscheidung der Kommission - II. Das Auseinanderfallen von wettbewerbspolitischem Anspruch und wettbewerbsrechtlichen Möglichkeiten. Das gerichtliche Verfahren im Fall Continental Can - III. Das EuGH-Urteil als Auslöser für den Rechtsetzungsprozess - IV. Zusammenfassung
I. Der »Ur-Vorschlag« der Kommission von 1973 - II. Die Resonanz auf den Verordnungsvorschlag - III. Zusammenfassung
I. Die ersten Verhandlungen auf Gemeinschaftsebene - II. Der Verordnungsvorschlag und die Entwicklungen in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre - III. Zusammenfassung
I. Resignation und Neubeginn. Der Verordnungsvorschlag Anfang der 1980er Jahre - II. Das »Philip-Morris-Urteil« des EuGH als Wendepunkt für die Verhandlungen - III. Das finale Aushandeln und der Erlass der Fusionskontrollverordnung - IV. Zusammenfassung
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